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Zimtrinde Wildwuchs - Cinnamomum verum - Sri Lanka - 100% naturreines ätherisches Öl - 5ml

Verkaufspreis: 19,00 €
Preis pro 1 ml = 3,80 €
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Beschreibung

Naturreines ätherisches Öl ZIMTRINDE

Cinnamomum verum
Sri Lanka - Wasserdampfdestillation - Wildsammlung
5 ml 100 % naturreines ätherisches Öl - genuin & authentisch

Das naturreine ätherische Öl Zimtrinde wird aus der Rinde des Zimtbaumes gewonnen.


Pflanzenbeschreibung

Der echte Zimt ist ein immergrüner Baum, der 200 Jahre alt werden kann. Er kann bis zu 18 m hoch werden. Da die Pflanze viel Wasser braucht, werden die Kulturen in der Regel an Gewässern angebaut.


Der Stamm des echten Zimtbaumes kann einen Durchmesser von bis zu 60 cm erreichen.


Die Rinde des echten Zimtbaumes ist braun, glatt und so dünn wie Papier.


Zur Gewinnung des Zimtgewürzes wird die Innenrinde des echten Zimtbaumes genutzt.


Die Blüten des echten Zimtbaumes wachsen in lockeren Rispen und sind gelblich bis weiß. Sie sind klein und unscheinbar, mit einem Durchmesser von etwa 3 bis 6 mm.


Die Früchte sind bläulich-schwarz und haben eine Größe von bis zu 15 mm. Sie sehen in ihrer Form einer Eichel sehr ähnlich.


Die jungen Blätter des echten Zimtbaumes sind rötlich gefärbt. Die rötliche Färbung schützt die jungen Zimtblätter vor der UV-Strahlung der Sonne.


Die ausgewachsenen Blätter des echten Zimtbaumes sind grün glänzend und bis zu 20 cm lang. Sie sind ein breites Oval, ledrig und haben einen glatten Rand.


Die Blätter des echten Zimtbaumes sitzen auf kurzen, etwa 2,5 cm langen glatten Stielen. Die Blattstiele stehen sich auf den Zweigen paarweise gegenüber.


Der echte Zimtbaum gehört zur Familie der Lorbeergewächse und blüht im Sommer.


Der echte Zimtbaum stammt ursprünglich aus Ceylon, dem heutigen Sri Lanka. Der echte Zimtbaum wird heute immer noch auf der Insel Sri Lanka angebaut und in weiteren tropischen Ländern, wie zum Beispiel Sansibar, Westindien, Madagaskar und Brasilien.


Auszug aus meiner Forschung zum naturreinen ätherischen Öl Zimtrinde

Aus meiner Sicht stammen die besten Qualitäten der Zimtrinde für die Gewinnung des naturreinen ätherischen Öls Zimtrinde von der Insel Sri Lanka.


In dieser Region ist der Boden in Verbindung mit den klimatischen Bedingungen optimal für den Zimtbaum.


Ausschließlich unter diesen Bedingungen kann die Pflanze das qualitativ hochwertigste naturreine ätherische Öl Zimtrinde aufbauen.


Die höchste Wirksamkeit seines naturreinen ätherischen Öls Zimtrinde erreicht der Zimtbaum in der Innenrinde seiner etwa zweijährigen Zweige.


Daher werden die besten Qualitäten des naturreinen ätherischen Öls Zimtrinde aus der Innenrinde der ca. zweijährigen Zweige gewonnen.


Die beste Methode zur Gewinnung eines hochwertigen naturreinen ätherischen Öls Zimtrinde ist die Wasserdampfdestillation.


Bei der Wasserdampfdestillation wird das naturreine ätherische Öl schonend aus der Innenrinde der etwa zweijährigen Zweige gewonnen.


Bei einer optimal durchgeführten Wasserdampfdestillation bleiben sämtliche Schadstoffe aus der Umwelt und aus dem Anbau der Pflanze im Pflanzenmaterial zurück.


Die Destillationspunkte von Pflanzenschutzmitteln und anderen Schadstoffen liegen grundsätzlich höher als der Destillationspunkt des naturreinen ätherischen Öls Zimtrinde.


Das naturreine ätherische Öl Zimtrinde ist durch diese Tatsache völlig rückstandsfrei.


Die Bestandteile von ätherischen Ölen, ob künstlich hergestellt oder naturrein, sind innerhalb von 20 Minuten in unserem Blut nachweisbar. Alle Stoffe, die sich in unserem Blut befinden, haben Auswirkungen auf uns, negative, wie z.B. belastend oder positive, wie z. B. aufbauend und vitalisierend.

Deswegen ist es exorbitant wichtig, ausschließlich hochwertigste naturreine ätherische Öle für sich zu nutzen.

Nur so kann Ihnen der gewählte Duft ein Wohlfühlgefühl geben und die höchstmögliche Wirkweise für Sie entwickeln.

Nutzen Sie das von Ihnen gewählte 100 % naturreine ätherische Öl Zimtrinde als Duft in der Aromalampe, als Wirkstoff in Ihrer Kosmetik oder als Geschmacksträger in Ihren Speisen, die Ihnen köstlicher denn je schmecken werden.


Für 1 Liter naturreines ätherisches Öl Zimtrinde werden ca. 200 kg der Innenrinde der etwa zweijährigen Zweige benötigt.


Das naturreine ätherische Öl Zimtrinde duftet warm, würzig aromatisch und angenehm süß.


Das naturreine ätherische Öl Zimtrinde mischt sich gut mit den naturreinen ätherischen Ölen von

Orange, Jasmin, Ylang-Ylang, Sandelholz, Nelkenblüte, Muskatnuß, Pimentbeeren.


Geschichtliche Anwendungen von Zimtrinde

Zimtrinde wird bereits auf sumerischen Tontafeln als Heilmittel und Gewürz erwähnt.


Unter anderem war es ein beliebtes Gewürz im damaligen Bier. Das belegen sumerische Tontafeln, die ca. 6000 Jahre alt sind.


Von den Sumerern kam das Wissen über Zimtrinde als Heilpflanze nach Babylonien, zurück nach Indien und in das alte Ägypten.


Im alten Ägypten wurde Zimtrinde schon vor über 3500 Jahren eingesetzt.


Bei den alten Ägyptern galt Zimtrinde als göttlich.


Zimt durfte nur von den als Götter verehrten Pharaonen genutzt werden, zu besonderen Zeremonien für die Götter und zur Einbalsamierung der Pharaonen.


In Indien ist Zimtrinde neben Ingwer eine der wichtigsten Heilpflanzen im Ayurveda und wird seit über 5000 Jahren als Heilpflanze geschätzt.


Zimtrinde ist Bestandteil in zahlreichen ayurvedischen Heilrezepten.


Schriftlich wird Zimtrinde erstmals als fester Bestandteil der damaligen Heilkunde Ayurveda vor ca. 3200 Jahren in den indischen Veden erwähnt.


Im Ayurveda gilt Zimtrinde als erhitzend, leicht, trocken und durchdringend.


Zimtrinde wird in der ayurvedischen Medizin zur Beruhigung der Doshas Kapha und Vata genutzt.


Vata, Kapha und Pitta, die drei Doshas, bezeichnen im Ayurvedischen die Urkräfte des Menschen. Bei einem gesunden Menschen müssen die Doshas im Gleichgewicht stehen.


Zimtrinde wird in der ayurvedischen Medizin eingesetzt bei:
innerer Kälte
Erkältungskrankheiten
niedrigem Blutdruck
Streß
Verdauungsschwäche
Infektionskrankheiten
erhöhtem Blutzucker


Auch in der Traditionellen Chinesischen Medizin TCM ist Zimt ein Heilmittel.


Er wird schon in den ältesten Kräuter- und Arzneibüchern vor über 4500 Jahren beschrieben.


Dabei wird in der TCM unterschieden zwischen der Zimtrinde und den Zimtzweigen mit den Blättern des Zimtbaumes.


Sowohl Zimtrinde als auch die Zimtblätter gelten als erwärmend und machen die Meridiane frei, damit das Qi fließen kann.


Qi bezeichnet in der Traditionellen Chinesischen Medizin TCM die Lebensenergie oder auch das Lebensfluidum.


Als Meridiane werden die Bahnen oder Kanäle bezeichnet, in denen die Lebensenergie Qi in unserem Körper fließt.


Zimtrinde gilt in der TCM (Traditionellen Chinesischen Medizin) als stärker erwärmend wie Zimtblätter und wird meist innerlich genutzt.


Angesichts dessen ist Zimtrinde in der chinesischen Küche ein beliebtes Gewürz und stärkt das Yang.


Yang ist das männliche Prinzip in der chinesischen Philosophie.


Zimtrinde wird in der traditionellen chinesischen Medizin eingesetzt bei:

Impotenz

Harninkontinenz

Durchfall und Erbrechen

Menstruationsschmerzen

Erkältungskrankheiten

Rheuma und Arthritis

erhöhtem Blutzucker


In der Bibel wird Zimt an verschiedenen Stellen erwähnt. Beispielsweise im 2. Buch Moses, dem Exodus, wird Zimt als wichtiger Bestandteil im Rezept des heiligen Salböls aufgeführt.


Dieses heilige Salböl wurde dazu genutzt, den Hohepriester zu salben und bestimmte heilige Gegenstände damit zu besprengen. So wurden diese Gegenstände als heilig und ausschließlich zu Gott gehörig gekennzeichnet.


Hippokrates (460 bis ca. 370 v. Chr.) rühmt in seinen Schriften die Heilkraft der Zimtrinde.


Hippokrates verschrieb Zimtrinde bei Verdauungsbeschwerden, Infektionskrankheiten, rheumatischen Beschwerden und Menstruationsbeschwerden.


Er sagte: „Die Erhaltung der Gesundheit beruht auf der Gleichstellung der Kräfte. Gesundheit dagegen beruht auf der ausgewogenen Mischung der Qualitäten.“


Getreu dieser Ansicht setzte er Zimtrinde gerne als Gewürz in vielen Speisen und als Magenbitter ein, da die Zimtrinde die Verdauung reguliert und damit für eine Gleichstellung der Kräfte sorgt.


Hippokrates war der festen Überzeugung, daß der Mensch nur gesund sein kann, wenn der Darm gesund ist.


Mittlerweile gibt es moderne Studien, die Hippokrates Aussagen belegen.


Einige Studien belegen, daß viele chronische Erkrankungen mit der Darmflora (= Besiedelung unseres Darmes mit Bakterien und Pilzen) zusammenhängen.


In der Materia Medica beschreibt Dioskurides die Heilkraft von Zimtrinde.


Die Materia Medica von Dioskurides entstand in der Zeit zwischen 60 und 78 nach Christus und ist die bedeutendste schriftliche Aufzeichnung von Heilpflanzen aus ihrer Zeit.


Sie ist bis hinein in das 20. Jahrhundert das maßgebliche Werk über die Pflanzenheilkunde.


Dioskurides beschreibt bereits die unterschiedlichen Zimtarten.


„Sie hat erwärmende, harntreibende, austrocknende und gelind adstringierende Kraft.“ schreibt Dioskurides und nutzt die Zimtrinde zu Umschlägen, bei allen inneren Entzündungen, bei Katarrh und Husten, bei Schlangenbissen und in der Geburtshilfe zur Öffnung des Muttermundes.


Für die Römer war Zimt ein sehr kostbares Gewürz, das sich nur die Oberschicht leisten konnte.


So soll Kaiser Nero (54 bis 68 n. Chr. Kaiser von Rom) zur Ehrung seiner Frau nach ihrem Tod große Feuer mit Zimtrinde in den Straßen von Rom entzünden lassen haben.


Die älteste aus dem Mittelalter erhaltene Sammlung von medizinischen Heilrezepten ist das sogenannte Lorscher Arzneibuch.


Es stammt aus der Zeit um 785 n. Chr. – der Zeit von Kaiser Karl dem Großen.


Verfaßt haben es mehrere unbekannte Autoren im benediktinischen Kloster Lorsch.


In der Einleitung schreiben die Autoren explizit, daß es sich um medizinische Rezepte der antiken Ärzte Hippokrates, Dioskurides, Galén und weiteren weniger bekannten Ärzten handelt.


Hier ein Beispiel für eine Rezeptur aus dem Lorscher Arzneibuch:


Ein Heilmittel gegen Herzklopfen: 2 Drachmen Edelkoralle, 2 Drachmen Gewürznelken, 1½ Drachmen keltischen Speik, 1½ Drachmen Zimt, 27 Pfefferkörner, ½ Drachme Tragant, ½ Drachme Eppichsamen, ½ Drachme Runde Hohlwurz, ½ Drachme Kostwurz.


Bereite daraus ein Pulver und gib es morgens sowie abends vor dem Schlafengehen mit Weißwein.


Der Abschnitt des Lorscher Arzneibuchs, aus dem dieses Rezept stammt, ist überschrieben mit dem Hinweis „folgende sind die Bücher von Kaiser Otto III., die er in Piacenza vorfand“.


Im Anschluß sind die einzelnen Bücher akribisch aufgeführt, mit einigen lateinischen bzw. griechischen Verfassern des jeweiligen Buches.


Die Übersetzung des Rezepts habe ich der Veröffentlichung der Staatsbibliothek Bamberg entnommen. Die Übersetzung stammt von Stoll und Ulrich.


Zimt meint in diesem Rezept die Zimtrinde des Ceylonzimtbaumes.


In anderen Rezepten, in denen chinesischer Kassiazimt gemeint ist, wird ausdrücklich Zimtkassie geschrieben.


Die Drachme ist eine alte griechische Maßeinheit. Eine Drachme entspricht 4 Gramm.


Umgerechnet wurden in oben genanntem Rezept somit 6 Gramm des damals sehr wertvollen Ceylonzimts eingesetzt.


Zimtrinde war so teuer in der damaligen Zeit, daß sie sogar höchsten Würdenträger, wie z.B. dem Papst oder dem Kaiser, als wertvolles Geschenk überreicht wurde.


Sämtliche nachfolgende mittelalterliche Autoren von Arzneibüchern haben sich immer wieder auf das Lorscher Arzneibuch und / oder auf die Originalschriften von Hippokrates, Dioskurides und Galén bezogen.


So beschreibt der Mönch Odo Magdunensis Zimtrinde in seinem Macer floridus.


Der Macer floridus ist in der Zeit um 1065 n. Chr. entstanden.


Odo Magdunensis empfiehlt Zimtrinde bei Verdauungsbeschwerden, zur Heilung der Leber, bei Nierenschmerzen, bei Katarrh, zur „Reinigung der Säfteverfassung“ und bei Schlangenbissen.


Hildegard von Bingen beschreibt Zimtrinde als probates Heilmittel bei Fieber, Erkältungskrankheiten, bis hin zu Lähmungen und zur Stärkung der Nerven.


Sie sagt, daß Zimt „die guten Säfte herbeiführt“.


Dies entspricht den Aussagen des berühmten griechischen Arztes Hippokrates, dessen Schriften Hildegard bekannt waren.


1498 entdeckte der Portugiese Vasco da Gama die Insel Ceylon – heute Sri Lanka – im Indischen Ozean südlich von Indien.


Damit war das Monopol der arabischen und venezianischen Kaufleute im Handel mit der Zimtrinde gebrochen.


In der Folgezeit kam es mehrfach zu Kriegen um die Insel Ceylon, da die Kolonialmächte die Vorherrschaft über die Insel und damit das Monopol über den Handel mit Zimtrinde erreichen wollten.


Heute wird Zimtrinde im deutschsprachigen Raum hauptsächlich als weihnachtliches Gewürz genutzt.


Dies grenzt die Zimtrinde aus meiner Sicht massiv ein, da sie auch in herzhaften Speisen ein wundervolles Aroma entfaltet.


Neuere Studien belegen zudem, daß Zimtrinde stark wirksam ist bei Bakterien und Vieren.


Des Weiteren gibt es Studien, die eine blutzuckersenkende Wirkung der Zimtrinde belegen.


Bitte beachten Sie bei meinen Ausführungen, daß die Erkenntnisse aus Studien sich niemals 1:1 in die Praxis übernehmen lassen und die medizinische Nutzung von Zimtrinde erst noch durch weitere Studien erprobt werden muß.


Es handelt sich keinesfalls um allgemeingültige Heilaussagen.


Die Wirkweisen von naturreinen ätherischen Ölen sind medizinwissenschaftlich nicht belegt.


Fragen Sie vor der Anwendung von naturreinen ätherischen Ölen zur Unterstützung im Krankheitsfall immer zuerst Ihren Arzt oder Heilpraktiker.


In der Aromalampe kann das naturreine ätherische Öl Zimtrinde sehr gut genutzt werden, um die Winterkälte vor der Haustüre zu lassen und bei winterlicher Niedergeschlagenheit die Stimmung anzuheben.


Daher ist in allen meinen weihnachtlichen Duftkompositionen das naturreine ätherische Öl Zimtrinde enthalten.


Kosmetische Anwendungen des naturreinen ätherischen Öls Zimtrinde

Das naturreine ätherische Öl Zimtrinde wirkt hautreizend.


Angesichts dessen rate ich Ihnen von der Nutzung des naturreinen ätherischen Öls Zimtrinde auf der Haut grundsätzlich ab.


Nutzen Sie für Anwendungen auf der Haut alternativ das naturreine ätherische Öl Zimtblätter, das Sie ebenfalls in meinem Shop finden.


Kochen und Backen mit dem naturreinen ätherischen Öl Zimtrinde

Zimtrinde wird im deutschsprachigen Raum hauptsächlich als weihnachtliches Gewürz genutzt, z.B. in Punsch, Glühwein, Plätzchen.


In Süßspeisen – vor allem mit Äpfeln – wird Zimtrinde ebenfalls gerne genutzt.


Zimtrinde ist ein wichtiger Bestandteil in Lebkuchen-Gewürzmischungen.


Auch in meiner Duftkomposition Lebkuchen ist das naturreine ätherische Öl Zimtrinde eine wichtige Zutat.


In der chinesischen und in der indischen Küche wird Zimtrinde nicht nur in Süßspeisen genutzt. Zimtrinde wird in Suppen, Chutneys, Currygerichten, Reisgerichten und in Fleischgerichten genutzt.


Vor allem ist Zimtrinde ein wichtiger Bestandteil jeder Currymischung.


Auch in meiner Duftkomposition Milder Curry ist das naturreine ätherische Öl Zimtrinde ein Hauptbestandteil.


Nutzen Sie für sich das naturreine ätherische Öl Zimtrinde nicht nur zur Weihnachtszeit in der Aromalampe.


Nutzen Sie das naturreine ätherische Öl Zimtrinde auch zum Kochen und Backen.


Geben Sie das naturreine ätherische Öl Zimtrinde als Gewürz in eine Reispfanne mit Gemüse.


Auch im Blaukraut (= Rotkraut) schmeckt das naturreine ätherische Öl Zimtrinde.


Probieren Sie es einfach aus.


Achtung:

Nicht in der Schwangerschaft anwenden!

Nicht bei Magen- und Darmgeschwüren anwenden!

Nicht bei Fiebererkrankungen!

Nicht bei Zimtallergie!

Nicht bei hohem Blutdruck!


Ingredients:

Cinnamomum zeylanicum Bark Oil, Cinnamal*, Linalool*, Eugenol*, Benzyl Benzoate*, Limonene*, Coumarin*

*natürliche Bestandteile des 100% naturreinen ätherischen Öls Zimtrinde


Zusätzliche Produktinformationen

Botanischer Name der Stammpflanze:
Cinnamomum verum
Duftprofil:
zimtig, warm, süß, würzig
Duftnote ÄÖ:
Basisnote
Art des Anbaus:
Wildwuchs
Herkunftsland:
Sri Lanka
Teil der Pflanze:
Baumrinde
Art der Gewinnung:
Wasserdampfdestillation
Konzentration des naturreinen ätherischen Öls
100% naturreine ätherische Öle - Konzentrat
Qualität:
genuin & authentisch
Herstellerinformationen
Hersteller:Sabine KramelHauptstr. 1477830 BühlertalGermany
072239792225sabinekramel@sabinekramel.com